Mannswörther Ur- und Neugestein - Vierte Seite MANNSWÖRTH - CHRONIK

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Mannswörther Ur- und N... Ausgabe 66
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Ausgabe 66

Flurnamen - die Lage und Bedeutung

Mannswörther Ur- und Neugestein Ausgabe 66 Vierte Seite MANNSWÖRTH - CHRONIK

Das Kirchenhäufl

 Als Kirchenhäufl wird ein Stück Auwald bezeichnet, welches sich zwischen dem ehemaligen Heferlbach und der Schwechat befindet. Im Osten grenzt das Kirchenhäufl an die Zainethbrückengasse und im Westen an die sogenannten "Goldackerl".

Den Namen erhielt dieses Gebiet von der örtlichen Lage gegenüber der Kirche. Das "Häufel" oder der  "Haufen" ist ein häufig gebrauchter Ausdruck von der an der Donau lebenden Bevölkerung für Insel.

                                                  Die Goldackerl

 

 Das Gebiet der Goldackerl, auch Goldäcker, wird landwirtschaftlich genutzt. Das Grundstück liegt zwischen dem inzwischen angeschütteten Heferlbach, der Schwechat, dem ehemaligen Krebsengraben und schließt direkt an das Kirchenhäufl an. Die Goldackerl befinden sich im Überschwemmungsgebiet der Schwechat, und in hochwasserfreien Jahren sind die Ernteerträge überdurchschnittlich hoch. In Überschwemmungsjahren hingegen wird die ganze Ernte vernichtet. Dieser ehemalige Gemeindegrund wurde an die Mannswörther Bauern verkauft.

Der Name dürfte aus der überschwemmungsfreien Zeit stammen, da die Gründe in dieser Zeit und auch die Ernte "Gold" wert sind.

                                                  Die Lange Heide

 Die Lange Heide befindet sich ebenfalls im Überschwemmungsgebiet der Schwechat. Diese langgestreckte Landzunge liegt zwischen der Schwechat und dem ehemaligen Krebsengraben.

 

Im weiteren Verlauf bildet das Kirchenhäufl die Grenze. Das Grundstück wurde früher von der Gemeinde Mannswörth als Weideplatz und zur Gewinnung von Rasenziegel, ein sehr einträgliches Geschäft, verwendet. Heute ist dieses Gebiet mit Pappeln bepflanzt. Der Name ist auf die langgestrecke Landzunge zurückzuführen, die "lange Had", Lange Heide.

                                                   Der Krebsengraben

  Dieser Graben wurde nach der Regulierung der Donau, parallel zur Schwechat, angelegt. Die jeweiligen Grundherrschaften züchteten in diesem Graben Krebse. Nach und nach verschwand der Krebsengraben durch Versandung und mit ihm die Krebse. Seinen Namen erhielt der Krebsengraben natürlich von den hier gezüchteten Tieren.

                                                    Die Zainethau

Auch Zeinethau, Zanath, genannt. Dieses Gebiet umfaßt einen Auwald zwischen der Donau und der Schwechat. Im Westen grenzt die Zainethau an die Zainethbrücke, und im Osten ist die Mündung der Schwechat, 1 ½ km östlich von Mannswörth, die Grenze. Zein (Zain, Zäun, Zoanl) war ein vom Forstpersonal abgestecktes und numeriertes Grundstück im Auwald und mußte durchforstet werden. Störendes Unterholz und bezeichnete Bäume mußten geschlägert werden.

Damit es keinen Streit gab, wurden die Zaine nummeriert und dann aus einem Hut gezogen. Der Holzanfall, Stangenholz und Bürde gehörte dem Erwerber, der dafür einen verhältnismäßig geringen Betrag an die Forstverwaltung leiten mußte. Ein Zain (Zeinl) bedeutet auch Weidengerte.

Aus Weidengerten wurden von den Fischern sogenannte "Reusen" (Geräte für den Fischfang) geflochten. Die Wiener Fleischhauer hatten in diesem Gebiet Wiesenstücke gepachtet und eingezäunt. Aus dieser Zeit stammt der auch heute noch gebräuchliche Name  "Fleischhackerfleck". Der Name ist von dem Zain (Zeindl) abzuleiten.

 

 

 

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